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Description:


Ich schreibe, weil ich es liebe
und es ihrer selbst willen geschieht.
Meine Themen sind die Impression meines alltäglichen Lebens.
der Kampf mit meinem Inneren
und der Versuch doch halbwegs normal zu leben.
Mein Herz ist tapfer
und liebt es, in dieser von ihr gehassten Welt, zu irren.
Kommt mit oder bleibt zu Hause.
Ich bin schon längst nicht mehr hier...

Liebste Grüße!



Ton: Péterfy Bori & Love Band

Oberfläche: Deine Augen sind offen

Untergrund: demütig



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Credits

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Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

~ Rilke



Ich frage mich was sie wohl sehen... es muss einen Grund geben, warum sie immer wieder dorthin zurückkehren wollen. Wie ist es an diesem Ort? Existiert er? Warum existiert er? der Ort der Gefühle oder nur eine Illusion? Warum will ich dorthin? Welch Freude!
21.5.11 03:09


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Winter

Der Winter liegt schwer auf meiner Seele
Er hat meine Träume eingeschneit
Ich sehne mich nach frischem Gras
nach Erdbeerstrauch, nach Butterblume
Dort wo ich mein Gesicht vergass
 
Ich weiß das ich hier nicht hin gehöre
die Kälte unmenschlich und heiß
sie verbrennt den Einband
und macht die Zehen naß

Ich heb die Hand, die Finger fallen
packen den Stern
auf seiner Stirn
und lassen mich fliegen ... 

4.1.11 00:43


Jasagen


eine Entscheidung fliegt mir entgegen
meist sag ich nein
wenn ich mich abwende falle ich
tief

sag einfach JA!
16.12.10 16:42


Liebe

 
Auch Wenn ich tausende von Leben gelebt hätte, wünschte ich dir von keinem erzählen zu können. Nur von dem einen. Dem einen, in dem ich mit dir leben darf. Doch selbst die Andern, wie verschieden sie auch wären, hätten alle das Gleiche gemein. Die Liebe. Denn Liebe macht alles Gleich.
 
Liebe Grüße Mia
20.5.10 19:23


Wusstest du schon?

Hi! Hier habe ich ein tolles Video für euch:
Sehr informativ! : )

http://www.youtube.com/watch?v=neX3rQTXfHE&playnext_from=TL&videos=GwuOfYU63f0

18.5.10 12:28


???

Warum stellt ihr mir die Frage, wer ich mal seien werde?

Warum fragt ihr mich nicht stattdessen, wer ich bin? 

14.5.10 19:38


Offensichtlich bin ich das Problem

Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Ich habe wahre Liebe erfahren.Und ich weiß jetzt auch leider, dass ich diese Form der Liebe niemand anderen gegenüber empfinden könnte. Ich glaube ich bin angekommen. Warum macht mir dann dieser Zustand solche Angst? Wenn ich genauer hinsehe wird mir klar, dass ich mich dir trotz allem immer noch nicht voll hingegeben habe. Denn da ist etwas in mir, das ich nicht verstehen kann. Es ist wie als wäre es irgendwo außerhalb von mir und doch ist es das einzige Gefühl, das aus solch einer Tiefe zu mir dringt. Ich fühle mich als könnte ich mich nicht ganz in dir Auflösen, was auch immer das zu bedeuten hat... und ich frag mich nur: Warum ist es so? Ich sollte mich eigentlich fragen was ich überhaupt zu verlieren habe? Ist sich selbst aufzugeben etwa etwas negatives? Ist es nicht eher erstrebenswert? Ist es nicht vielleicht das, wonach sich letztendlich jeder sehnt? Das ist also die Situation. Und eigentlich ist alles gut so. Ich könnte einfach nur den Moment genießen, doch nein... Ich frag mich: Was nun? Und immer und immer weider denke ich daran, was das doch für ein Dilemma ist. Ich glaube, ich hätte die Wahl zwischen der Freiheit und der Gefangenschaft. Eigentlich könnte ich mich einfach frei fallen lassen, wage es aber aus irgendwelchen Gründen nicht und wenn ich dann daran denke dich zu verlassen bin ich mir sicher, dass ich niemanden anderes finden könnte, den ich so sehr lieben würde wie ich dich liebe. Also was ist hier nun das Problem? Offensichtlich bin ich das Problem
14.5.10 00:19


Überlappen

Leider ist es dir klar geworden, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Du musst dich mit dem Gedanken abfinden, dass du keine andere Wahl mehr hast! Das kannst du ihr einfach nicht mehr antun! Es musst gehandelt werden! Der richtige Schritt in die richtige Richtung! Es musst ausgesprochen werden, ein klares Nein! Wenn du wahrer Liebe empfinden willst, musst du zu verzichten lehrnen. Dies ist aber nicht immer so einfach. Das verzichten kann schnell zu einer Last werden. Es ist eine Form der Verdrängung. Damit kann nicht jeder umgehen. Glaubst du also, dass du es kannst? Hast du das gefunden, was ich schon seit so langem gesucht habe? Glaubst du die Lösung zu kennen? Wie kannst du Lieben ohne das dich die verdrängten Triebe in den Wahnsinn treiben? Sie auszuleben kann nicht die Lösung sein! Von diesem Weg bist du schon seit langem abgekommen. Aber habe ich diesen Weg auch schon verlassen?
Seit langem seid ihr euch nicht mehr so nah gewesen und trotzdem ist dort noch etwas. Etwas unausgesprochenes oder hast du ihr vielleicht doch alles gesagt? Hast du es ihr gebeichtet? Ich bezweifel es. Also hast du die Chance, eine auf Ehrlichkeit gedeiende Liebe zu erfahren, aufgegeben? Ich geh sogar soweit zu behaupten, dass es dir alles so ganz recht ist. Du stehst über ihr. Du hast schließlich die Hosen an. Bist ein richtiger Mann! Aber ich sehe dein scheinheiliges Gesicht, das du hinter diesen Maske versteckst. Du behauptest immer, dass du uns nur dein pures Fleisch zeigen würdest. Das du so bist, wie du wirklich bist. Alles so einfach. Doch ich habe den Fehler in deiner Konstruktion entdeckt. Ich bin mir im klaren, das niemand perfekt ist und ich bereue jedes Wort, das ich dir sagte. Damals war meine Sicht auf die Realität noch verzerrt. Ich konnte das ganze Bild nicht sehen. Ich konnte nicht sehen was hinter alldem steckte.
Doch da gibt es auch diese Augenblicke in denen ich mich dir so ähnlich fühle. Wir sind letztendlich doch nicht so verschiden. Ich und du. Manchmal bin ich dir sogar so nah, das es weh tut. Ich kann es nicht ertragen, denn da ist dieses verdammte Schwert zwischen uns, nein heute ist es sogar schon ein Ozean und ich drifte immer weiter von dir in die unbekannte Ferne. Doch ihr kommst du von Tag zu Tag näher. Du siehst ihre Fehler, doch dir ist das gleich. Dir musste schließlich nach allden Jaren klar werden, dass nicht das wichtig ist, was du glaubst wer sie ist, sondern das sie ist, wer sich in Wirklichkeit ist. Was auch immer das bedeutet. Denn eines wird sich nicht so schnell ändern, sie liebt dich! Mag es eine ander Art von liebe sein, doch du bist es den sie sich ausgewählt hat und warum auch immer, bist du neben ihr geblieben. Bald sind es schon 6 Jahre... ich kann das nicht fassen. Bei uns ist es gerade mal die Hälfte und ich bin schon seit so langem unsicher. Ich weiß nicht was die Zukunft bringt. Ich habe mich nicht in dir getäuscht. Es war alles meine Schuld, wirklich. Es ist Ok, ich komm damit klar!
14.5.10 01:02


Rollen

 

Ich bin Kind, Erwachsen, Mädchen, Frau, Freund, Freundin, Geliebte, Verführerin, Verführte, Mythos, Fremde, Fee, Hexe, Unterdrückte, Befreite, Antriebskraft, Zurückhaltung, Krank, Gesund, Sünderin, Heilige, Ikone, Hure, Schwäche, Stärke, Liebe, Hass, Sanftmut, Konsequenz, Mutter, Trost, Stütze, Leben, Schüler, Lehrer, Künstler, Bewunderer, Objekt, Leinwand, Projektor, Projektion....

doch von nun an, bin ich nur noch Ich!

15.4.10 11:14


Gottfried Benn - Morgue

Schöne Jugend

Der Mund eines Mädchens, das lange im Schilf gelegen hatte,
sah so angeknabbert aus.
Als man die Brust aufbrach, war die Speiseröhre so löcherig.
Schließlich in einer Laube unter dem Zwerchfell
fand man ein Nest von jungen Ratten.
Ein kleines Schwesterchen lag tot.
Die anderen lebten von Leber und Niere,
tranken das kalte Blut und hatten
hier eine schöne Jugend verlebt.
Und schön und schnell kam auch ihr Tod:
Man warf sie allesamt ins Wasser.
Ach, wie die kleinen Schnauzen quietschten!
16.3.10 11:12


Du siehst Materie, dort wo ich nur seine Schatten erahne.

 
Ich stell mir vor wir würden in die selbe Vorlesung gehn. Du würdest schräg vor mir sitzen.Oft hättest du deinen
gestreiften Pullover an, mit roten und grünen oder waren es schwarz blaue Streifen? 
Du würdest so durch deine Haare streifen, wie du das immer machst. Manchmal bist du
unzufrieden mit ihnen. Dich stört deine triefende Nase und die roten Augen. Alles nur weil du auf irgendetwas im Raum allergisch bist.  
Der Professor erzählt von Nietzsche und was er über die Sprachkrise dachte. Mir käme der Gedanke, das er irgendwie Recht hatte. Worte sind ja schließlich nur Metphern. Haben wir das alle schon lang vergessen? Ein Wort ist so 
leer und mechanisch. Ein Wort kann meine Welt nicht beschreiben. Der Professor würde etwas fragen. Vor dem Antworten holst du schnell tief Luft und in deinem verträumten etwas dusselig, verschnupften 
Ton sagst du, was auch immer du sagen wolltest. Es würde dem Professor gefallen. Es würde mir gefallen. 
Es wäre alsob du meine Gedanken erraten und noch viel mehr in ihnen sehen könntest. 
Du siehst Materie, dort wo ich nur seine Schatten erahne.
Am Ende der Stunde warte ich auf dich und wir gehen zusammen zum Lift. Ich würde lächeln. Ich würde beten, dass niemand im Lift ist.
Ich würde beten, dass du unverschämt nah an mich herna stehen würdest. ich würde beten, dass es wenigsten einen Augenblick geben würde in dem wir uns
einfach nur ansehen ohne auch nur ein Wort zu sagen. 
Die Luft wäre unbeschreiblich klar. So klar wie nie zuvor und ich darf endlich in ihr atmen.
Ein und aus und ein Kuss? Nein, du würdest mich nicht Küssen. So einfach ist diese Sache nicht!
Wir kommen an, steigen aus und verlassen das Gebäude.
Ich muss meine Augen schließen, es ist so ein heller Tag!
 

15.4.10 00:14


Schlechte Zeiten für Lyrik - Bertolt Brecht

Ich weiß doch: nur der Glückliche 
Ist beliebt. Seine Stimme 
Hört man gern. Sein Gesicht ist schön....

15.3.10 20:26


Nur ein Augenblick, ein Blick in deine Augen...

 

Ich war wieder kurz davor mich zu verlieren. Nach jedem Wochenende, das ich irgendwie in deiner Gegenwart verbringen darf, kann ich mich die ganze darauf folgende Woche nicht mehr halten und heute ist erst Montag!
Doch ich hab es unter Kontrolle! Glaube ich zumindest... wenigsten erkenne ich es, wenn ich wieder drohe abzurutschen. Ich meine in meine Traumwelt. Mich zu dir flüchtend mit meinen Hirnwindungen und deinem Leib zu verfechten. Magische Zeiten sind diese! Deswegen ist es wohl so schwer ihnen zu entfliehen, doch ich geb mir mühe! Irgendwie schaff ich es!
Surreal. Er war da, dein Freund und du und ich kann mich noch genau daran erinnern, dass es da eine bestimmten Moment gab, ab dem du dich ausschließlich auf mich konzentriert hattest...
Es muss so zirka um 3 uhr Morgens gewesen sein....
Alles Surreal und Zuckerwatte. Alles Müdigkeit und Euphorie. Alles Musik und alles deine Stimme....
Ich weiß noch, du bist vor mir gesessen, ganz lockere und immer in den Haaren herumwurstelnd. Dann hast du dich zu mir gelehnt. Dein Mund begann sich zu bewegen und mir war egal was um alles in der Welt du mir mitteilen wolltest, ich wollte einfach nur dass du zu mir sprichst und ich glaube du hattest den selbe Gedanken.
Bald, aus was für Gründen auch immer, fühlte ich mich nicht mehr so dusselig, wenn ich in deine Augen blickte. Im Gegenteil, es war sogar ein befreiendes Gefühle, einfach nur in sie hinein zu blicken ohne daran denken zu müssen was morgen kommt, was unsere nächste Begegnung bringt. Nein, das war nicht von Bedeutung. Nur ein Augenblick, ein Blick in deine Augen...
Sie war nicht da. Ich war da. Wer ist sie? Kannst du mir das sagen? Sag es mir, ich würde es wirklich gerne wissen! Ist sie die, die ich glaube, die sie ist? Was kannst du über sie sagen? Willst du überhaupt noch etwas über sie sagen? Wann hast du das letzte mal ein Lied über sie geschrieben? Wie lange ist das schon her? Und was ist mit den 5 Jahren?... 5Jahre! und immer wenn ich euch zusammen sehe, seit ihr wie Fremde zueinander... Versteh mich nicht falsch, ich will dich nicht! Ich will dich nicht für mich! Nicht jetzt! Nicht heute! Nicht morgen! Ich kann nicht mal so weit blicken... Lebe dein Leben wie immer du es leben willst, doch bitte schenck mir noch ein paar so tolle Wocheneden!

In innigster Zuneigung, deine an dich denkende Selbstmordattentäterin! 

9.3.10 00:21


...

 

jemand hat mal gesagt, dass unsere Seele nur einen Augenblick lang existiert. Sie ist nur in einem Augenblick die Selbe.
und in diesem Augenblick ist sie ein Gefühl
und jeder weiter Augenblick ist gefüllt mit neuen Gefühlen.
zusammen bilden sie eine lange Kette aus Gefühlen, die dir eine Illusion der Ganzheit vormachen.
Du nennst sie deine Seele und du glaubst sie sei unveränderlich. du hättest nur diese. sie ist so wie du bist.
sie ist du.
Doch wenn du darüber nachdenkst, wie du vor 5 Jahren warst. Oder wie du vor einem Halben Jahr oder sogar vor einpaar Tag gewesen bist
Dann erscheint dir diese Version deines Ichs Fremd. Dein Ich von vor 10 Jahren, ist dir genauso wenig bekannt wie ein Fremder, der auf der
Straße an dir vorbei läuft...

7.3.10 22:54


Ich will rennen

 

wo ist bloß all die Inspiration hin?
Wann ist dieses süße, kribbelnde Gefühl der Vorfreude aus meinem Körper gewichen?
Die Realität hat Oberhand gewonnen. Zu viel an das noch gedacht werden muss. Zu viel das ich noch zu erledigen habe.
Ich kann nicht denken, es ist zu voll hier drin. Mein Körper ist müde und schwach.
Ich kann nicht einschlafen und muss viel zu früh aufstehn. Zu wenig Schlaf läßt meinen Körper zu gefühlten 80 werden.
Ich bin ein nasser Sack. Ich bin Beton an meinen Knöcheln...
Das Wochnende erscheint so ungereichbar fern. Werd ich dich sehn? Bekomm ich dann endlich meine Inspiration wieder zurück?
oder ist diese wundervolle Reise schon längst vorbei? Wie lange kann ich unsere Geschichte noch in dei Länge ziehen?
Wie lange bringt mich das noch um den Verstand? Ich könnt mir nicht mehr vorstellen ohne dieses Gefühl zu leben...
Jede Begegnung wird zur live Aufführung meiner Kopfbilder. Dann zählt nicht mehr was wirklich ist und was nicht
es zählt nur das Gefühl, dass es mir gibt! Das Gefühl wonach ich so süchtig bin. Eine Sucht, die an meiner Unschuld nagt. Eine trieb den ich
nicht unterdrücken kann, nicht unterdrücken will! Ich kann es zur Ruhe zwingen, doch verschwinden wird es nicht!
Ich will nicht mehr aus Erinnerungen schöpfen müssen! Ich brauche neue Erlebnisse. Neu unvergessliche Eindrücke, die mich zum schreiben zwingen.
Ich leide nicht wirklich, ich langweile mich!  
Wochenende komm bitte schneller!

 

18.2.10 00:04


Rilke: Der Dreiklang

 

[...]

Sie: Ich weiß was du sagen willst. Dies Verhältnis ist gegen die Natur. Nichtwahr, das schwebte Dir auf den Lippen? Wie kurzsichtig du bist? Thor bei all deiner Weisheit. Blick hinaus! Dem einen Strauche hat die Natur bloß Blüten gegeben, holde, keusche, duftige Triebe; - bei anderen fallen die Blumenblättchen bald ab und es drängt die brutal, sinnliche Frucht hervor. - Ist es im Leben anders? Den Einen, den großen, ewig-keuschen Kindern, den Künstlern, sollen nur Blüten zu eigen sein. Geistige Keime nur, unsterbliche Triebe sollen in ihrer reinen Seele enstehen und sich emporheben in ein sonniges, seliges Dasein. Dem thierischen Gezücht aber, dem kommt die Frucht zu, die gemeine berauschende Frucht. Kind du! Mit den großen, träumerischen Augen, in denen tausend Ideale schimmern - weißhaariges Kind, du ertrügst ihn ja gar nicht den zerstörenden, wüthenden Brand der sinnlichen Liebe.

[...]

17.2.10 20:56


Alles

 

Alles ist nun wieder viel mehr wie in einem Traum. In allem ergibt sich zu viel Sinn, als ob alles auf
einen Punkt zusteuern würde. Wenn der erreicht ist, steht man da und wundert sich, dass alles genau
deswegen passiert ist, alles war eine Vorbereitung für diesen Moment.
Du kannst es fast nicht glauben, doch irgendwie bist du dir sicher das es alles so kommen sollte!
Ganz genau so und nicht anders! Es sind Kleinigkeiten. Kleine Schritte in deinem Leben, doch auch die kleinen Schritte bringen dich
doch irgendwie weiter. Diese "weiter", ist dann jedoch auch nur ein Punkt der angesteuert wird. Da fragt man sich wo das Ende ist?
Sollte der Tod das Ende sein? Ist das wirklich möglich? Hatte dann doch alles irgendwie keinen wirklichen Sinn?
Ich als Frau (: P) denk mir dann manchmal, das vielleicht ein Kind zu bekommen der Sinn seien könnte. Einfach nur den Kreis zu schließen. Doch wenn das getan ist...?
Soll das dann alles gewesen sein? Ich hoff nicht. Ich will ja glauben! Ich will glauben, das da oben jemand ist oder an die Reinkarnation oder an was auch immer....
Doch in der letzten Zeit fällt mir das immer schwerer! Nicht weil es mir gerade besonderst schlecht geht, nein, meine Wahrnehmung, mein Denken hat sich einfach so sehr verändert, dass mir der Glaube so ungreifbar erscheint. Es bleibt eine Distanz, die ich nicht überwinden kann...
Eines Abends hatte ich fast eine Panikattacke, weil mir plötzlich der Gedanke kam, fuck irgendwann sterb ich und wozu der ganze scheiß dann??
Ja, und dieser Gedanke kann einen echt wahnsinnig machen!
Die meisten Leute würden jetzt wahrscheinlich Dinge aufzählen, für die es sich zu leben lohnt.
Ich bin mir schon im klaren, das es diese Dinge gibt. Auch in meinem Leben gibt! Doch wenn man einfach mal kurz über die ganze Sache nachdenkt, haut einen der Gedanke doch ganz schön um!
Zumindest mich : D

15.2.10 00:29


alles wird gut! :)

 


Das gefühlte Bild meiner Zukunft kann nicht in Einklang gebracht werden, mit der Entwicklung und Ausbreitung der Ereignisse in der realen Welt.
Ziele zu setzten erscheint dadurch sinnlos.
Die Angst vor dem noch nicht Erlebeten, nimmt mir die Freude am Gegenwärtigen.
Wir sind ausgeliefert. Der Kausalität, der Zeit, dem Raum... Ist alles nur Zufall oder Schicksal?
Man sagt, jeder ist der Schmied seines eigenen Schicksals. Doch wer diesen Satz weiterdenkt, dem
wird schnell klar, dass dies nicht so einfach ist...
Das einzig wahre, was mich die Zeit gelehrt hat, ist das alles sowieso ganz anders kommt, wie man es sich denkt!
Meist beruhigt mich dieser Gedanke. Er lässt Möglichkeiten ahnen...alles steht offen!
Es macht mir keine angst, weil ich weiß, dass es einzig und allein auf die Entscheidung ankommt.
Meine Entscheidung beeinflusst mein noch nicht Erlebtes und wie ich mich Entscheide, steht im direkten Zusammenhang mit meinem Erlebten.
Also bleibt mir nichts anders übrig, als mich wie bisher auf meine Gefühle zu verlassen und zu hoffen, dass doch alles irgendwie gut wird.

11.2.10 21:17


Endlich, die nicht existierende Perfektion überwinden und erkennen was wirklich zählt?

 


Du bist stark und stolz. Du liebst deine Mitmenschen und gibst alles dafür um genauso geliebt zu werden. Du bist Verständnisvoll und
versucht immer den richtigen Weg zu gehen. Du beschützt die Bloßgestellten und wirst durch deine selbstlosen Taten zum unnahbaren Bildnis des Siddhartha.
Du liebst die Musik, sie ist deine Kunst. Du spielst Gitarre wie ein kleiner Gott, ein Genie aus alten Tagen. Du lebst in deine Melodien hinein
und entblößt dein Innerstes in deinen Texten. Ich kann nicht aufhören dir zuzuhören und ich bin nicht die Einzige. Es gibt wenige die dich wirklich verstehen.
Du bist fremd und fern. Ein Stern oder ein Komet, der von unserer Umlaufbahn weit in die Unendlichkeiten driftet.
Die, die noch nicht zu deinem Gefolge gehören, werden es ihnen bald gleich tun, denn da ist etwas in dir, dass man nicht übersehen kann.
Du leuchtest aus deinem Inneren heraus. Leuchtest uns entgegen. Du bist bescheiden und doch bringt dich meist dein Hochmut zu Fall.
Denn da ist noch etwas anderes in dir, etwas das du nicht gerne zeigst. Ein Passagier, der im dunklen hockt und unter allen Umständen verborgen bleiben muss.
Jeden Misserfolg erlebst du als Tragödie, du kannst es ihnen nicht recht machen, also musst du fallen. Es gibt für dich keinen anderen Ausweg.
Oben oder unten. Wenn du nach unten siehst, was siehst du dort? Ich würde es wirklich gerne wissen. Bist du tief dort unten unsicher und schwach?
Sind das deine Monster? Hast du angst hinunter gestoßen zu werden, verstoßen zu sein? Doch das werden wir nie erfahern.
Denn, du wirst nicht ins Exil gehen. Nein, du bleibst hier. Spielst deine Spielchen und lässt deinen Süchten die Oberhand. Gehst du dieses Risiko ein nur um keine Schwäche zu zeigen?
Du willst zu viel mein Prinz. Du verlangst zu viel von uns und noch mehr von dir selbst. Lerne ein Maß zu finden. Du kannst, nein du musst es ihnen nicht recht machen. Warum den auch?
Ich könnte dich, so mögen wie du bist... doch anscheinend sitze ich auf dem gleichen Pferd wie du und dies macht jegliche Art des Austausches für uns unmöglich. Mein dunkler Passagier, lässt mich genauso wenig frei denke. Doch ich beginne ihn Tag für Tag immer mehr anzunehmen. Denn nur mit einer wirklichen Zusammenarbeit, kann Großes geschaffen werden, auch wenn das heißt den Monstern in die Augen zu sehen und sie sogar lieb zu gewinnen. Ist es nicht das, was wir alle wollen? Ein Einklang mit uns selbst? Endlich, die nicht existierende Perfektion überwinden und erkennen was wirklich zählt? Du und ich. Wir alle, Menschen, so wie wir sind, wie wir wirklich sind. Ich wünsche mir diese Erkenntnis. ich wünsche sie mir wirklich. 
Ich hoffe dir geht es ähnlich...

 

25.1.10 01:09


DU bist die Motivation deines Strebens!

 

 

Perfektion zu erlangen ist unmöglich!
Von wo kommt dann die Motivation für mein Streben?
Wer genug übt, erlangt Perfektion!
Niemand ist Perfekt!
Wozu dann die Übung?
Ich haben Angst loszulassen!
Hast du Angst loszulassen?
Hab keine Angst!
Ich bin hier!
es ist ok... lass los!


Stell dir vor du würdest nie mehr um Annerkennung und Bestätigung kämpfen müssen!
Stell dir vor ihre Antworten, auf deine Fragen, seien nie wirklich von Bedeutung gewesen!
Du solltest dich lieber fragen, würdest du es selbst für gut halten?
Denn du darfst, deine Meinung und dein Gefühl, ruhig hoch schätzen.
Dann wird es dir gelingen zu erkennen, dass nur du alleine, die Antworten auf deine Fragen kennst! Frage nicht den anderen, bevor du dich selbst fragst.
Deren Meinung wird dich vielleicht abschrecken und du wirst nie erfahren wozu du wirklich in der Lage bist!
Hab Mut...

DU bist die Motivation deines Strebens!

 

1.2.10 01:31


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