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Description:


Ich schreibe, weil ich es liebe
und es ihrer selbst willen geschieht.
Meine Themen sind die Impression meines alltäglichen Lebens.
der Kampf mit meinem Inneren
und der Versuch doch halbwegs normal zu leben.
Mein Herz ist tapfer
und liebt es, in dieser von ihr gehassten Welt, zu irren.
Kommt mit oder bleibt zu Hause.
Ich bin schon längst nicht mehr hier...

Liebste Grüße!



Ton: Péterfy Bori & Love Band

Oberfläche: Deine Augen sind offen

Untergrund: demütig



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Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

~ Rilke


Ich liebe es falsch zu liegen


Ich liebe es falsch zu liegen. Belehre mich eines Besseren! Sag mir etwas, dass mein Leben verändert! Meine Sicht auf die Dinge! Etwas das mich glauben lässt! Hoffen lässt, dass es die Wahrheit doch gibt! Irgendwo. Das ich die Welt doch erkennen kann, auch wenn meine Augen nur Kugeln aus verrotendem Gewebe sind.


Menschen die die Gabe haben, ihre Ahnungen über der Wahrheit zu leben, erleben dies als sei sie ihnen gegeben. Sie sagen, es ist ihnen so, als ob sie das gehörte schon gehört haben. Es ist ihnen, als ob das Wissen schon immer da gewesen wäre. Es musste nur neu gedacht werden. Ich durfte ein paar von ihnen kennenlernen. Doch den meisten begegnete ich zur falschen Zeit. Damals war ich noch nicht bereit für das, was sie mir sagen wollten. Nur eine Ahnung war in mir. Doch konnte ich sie weder formulieren, noch bewusst wahrnehmen. Es war nur ein Gefühl. Ein Gefühl, dass es das ist, was ich haben will! Ich wünsche mir, dass ich eines Tages in der Lage seien werde, meine Obsession zum Ausdruck zu bringen.
Ich weiß, dass du einer von ihnen bist. Nur habe ich angst mich dir zu nähern. Angst dich zu enttäuschen. Nein, mich selbst zu enttäuschen.
Die falschen Worte, im richtigen Moment zu sagen und mich in deinen Augen für immer zu entfremden. Worte sind so nutzlos. Sie könnten nie zum Ausdruck bringen, wie sehr mich deine Existenz berührt. Auf deine Art und weiße bist du vollkommen. Auch wenn dir, das nicht immer bewusst ist.
Im Moment ist, deine bloße Presenz genug...   

27.1.10 20:32


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Wie lange schon hab ich, auf diese Berührung, gewartet?

 



Es ist wieder da. Dieses mal, nicht so stark, doch ich kann es spüren. Ich kämpfe dagegen an,
es ist kein bewusster Kampf. Ich sehe nur Bruchstücke, der Rest muss verborgen bleiben.

Gestern.

Irgendwie warst du plötzlich da. Hast dich neben mich gesetzt. Es war nicht genug Platz. Da steht dein Bein, eng neben meinem. Du redest mit jemand anderem. Doch dann, sehe ich uns plötzlich Scherze machen. Ich soll dich "beschützen". Wir lachen. Ich lachen. Ich kann dir nicht helfen, doch das ist jetzt auch nicht wichtig. Dein Bein fest an meines gepresst, deine Seite an meiner Seite. Du lehnst dich zum mir, ganz ohne Absicht, denn du lachst. Du lacht so stark, dass du mich, ganz aus versehen, berühren musst. Wie lange schon hab ich, auf diese Berührung, gewartet? Diese kleine subtile Geste. Den ganzen Abend, hab ich nach deinen Blicken gejagt, nach deiner Nähe. Zu viele Menschen sind hier. Zu viele nicht erlebte Momente. Zu viel Zeit sinnlos verbracht. Doch jetzt, jetzt macht alles Sinn! Diese paar Minuten, gegen deinen Körper gepresst, geben plötzlich allem Sinn. Ich fühle mich komplett, ich fühle mich am Leben, ich fühle mich zu Hause. Alles prickelt, ist neu und verborgen. In diesem Moment will ich wohnen. Das soll unser Traumhaus sein...
Dann muss ich gehen. Ich stehe auf, noch immer an dein Bein gepresst. Ich kann es spüren. Ich weiß, dass du es auch weißt. Ich sehe es in deinen Blicken, ich spüre es an deiner warmen Haut.
Ich gehe einen Schritt weiter und du lässt deine Gprächspartnerin sitzen, um mir zu folgen.
Plötzlich willst du auch gehen und bedankst dich, mit einem lächeln, für meine Hilfe. Ich weiß nicht warum, aber ich berühre deine Schulter. Wieder ein lächeln. Kein lächeln ist zu viel. Ja und dann ganz unerwartet, erwiderst du meine Berührung. Es wäre nicht nötig gewesen, doch du berührst meinen Arm und ich drehen meinen Kopf, voll Scham, zur Seite. Es ist vorbei. Ich gehe weiter, verabschiede mich von allen und gehe nach Hause, mit dem schrecklichen Gedanken im Hinterkopf, dass es sich doch gelohnt hat...

25.1.10 00:08


Ich sage nicht zu jedem Nein

 

ich sage nein
ich sage nein zu allen äußeren Einflüssen, die mich stets miserabel habe fühlen lassen!
Ist das gut so? Mach ich das richtig? Werde ich jetzt geliebt?
Selbstbewusstsein ist für mich, die Fähigkeit seine Schwächen zu verbergen.
Selbstbewusst ist der, der weiß wann er was, mit anderen Teilen kann bzw. wann es nötig ist und wann nicht.
Dies war mir früher vollkommen fremd. Ich wollte zu viel teilen und wahrscheinlich teilte ich auch zu viel und litt, wenn man mich nicht verstand.
Eine Mauer zu bauen, heißt selbstbewusst zu sein. Keine Mauer im negativem Sinne, (warum glauben wir immer das Mauern negativ sind?)
eine positiv geladene Mauer, ein Kreis in dem wir einige Menschen hinein lassen und andere nicht. Je kleiner wir den Kreis halten, desto selbstbewusster wirken wir.
Stärke heißt ja, keine Schwäche zeigen. Ein starker Mensch wirkt selbstbewusst. Zu viel von sich preis geben, heißt Schwäche zeigen.
Ehrlich sein heißt schwach sein. Doch bevor wir scheinbar vom Thema abschweifen, möchte ich klarstellen, dass Schwäche zu zeigen, in bestimmten Situationen, zur Stärke wird. Die Menschen die du in deinen Kreis lässt, hinter deine Mauer, dürfen dich wirklich sehen. Sie dürfen es, weil du es gestattest.
Du schenkst ihnen dein Vertrauen und du wirst von ihnen wirklich geliebt. Liebe hat nichts mit Selbstbewusstsein zu tun, wenn du liebst brauchst du all den Quatsch nicht.
In deinem Kreis findest du Ruhe. Mein Kreis, meine Maske ist die Quelle meiner Ruhe. Ich muss mich nicht allen Menschen gegenüber öffnen, dh.
ich muss nicht jeden Menschen kennenlernen wollen, nicht jeden hinein lassen und das ist auch vollkommen gut so! Diese Tatsache beruhigt mich und hält mich vom Wahnsinn ab,
es jedem recht machen zu wollen!
Ich liebe wen ich liebe
Ich bin wer ich bin
Wenn du mich siehst, beginnst mich wirklich zu sehen, dann lade ich dich zu mir ein. Sei mein Freund

24.1.10 19:49


Was mich bewegt von Rainer Maria Rilke


Was mich bewegt

von Rainer Maria Rilke

Man muss den Dingen
Die eigene, stille, 
ungestörte Entwicklung lassen, 
die tief von innen kommt, 
und durch nichts gedrängt
oder beschleunigt werden kann;
alles ist austragen -
und dann
Gebären...

Reifen wie der Baum, der seine Säfte nicht drängt
und getrost in den Stürmen
des Frühlings steht,
ohne Angst,
dass dahinter kein Sommer
kommen könnte.
Er kommt doch!

Aber er kommt nur zu den Geduldigen,
die da sind,
als ob die Ewigkeit vor ihnen läge,
so sorglos still und weit ... 

Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,

lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

 

 

24.1.10 18:55


Neuer Blickwinkel

 

Wie du es schaffen kannst, dies zu überleben?

Nun, du muss einfach darüber hinwegsehen!
Du entscheidest dich, dass zu sein was du bist, was du sein willst
und du hällst dich daran fest. Mach es einfach!

Ja, genau das werde ich tun!


Es wird immer Menschen geben, die dich von sich weisen werden, doch sei dir bewusst, dass es auch immer jemand geben wird, der an dich glaubt. Also warum solltest du es nicht auch selbst tun?


Ich werd mich selbst nicht verraten, das ist nicht ihr Leben,

es ist meins

 

16.1.10 19:57


Ihr macht mich vollkommen!

 

Can anybody help me im outta plans guess I left my world in somebody’s hands I don’t like to hurt but but everyone gets weak someone to rely on that’s what I really need

Now here we stay its all that were worth

I’ve been thru the pain

and been dragged thru the dirt

whatever they tell you were bigger than words

I’ve been where your standing

I know how it hurts

let this be a song now and this be a day

and we stand together well be okay

Because were survivors were making it work

expecting the best when

they hope for the worst


Now I cud try and fix this all by myself but I know it’d turn out better if u help no one likes to hurt but but everyone gets weak someone to rely on that’s what everybody needs 

~~~

Es ist ein Augenblick. Ein Augenblick, in dem du vollkomme glücklich bist!
Irgendwie bist du verwirrt und Erinnerungen schießen in deinen Kopf
dank ihnen siehst du sie, all die glücklichen Tage deiner Kindheit, die so wundervoll waren, dass sie der jetzt, wie ein irreales Märchen vorkommen.
Du erinnerst dich an eure Spiele, sie waren dein Sailorteam : )
und jetzt, durch ein Geschenk des Schicksals, kannst du wieder mit ihnen reden,
ihnen schreiben und wieder ein Teil ihres Lebens werden, so wie wieder Teil deines!

Ich bin Glücklich und ich danke euch! Endlich bin ich wieder komplett! Ich hab euch so vermisst, meine Freunde, ich danke euch!
und denke, in lieblicher Andacht, an unsere gemeinsamen Tage zurück! 
Auf das, wir noch viele schöne gemeinsame Momente erleben, auch wenn jetzt leider, Meilen zwischen uns sind!

30.12.09 19:50


Es gibt nichts mehr zu sagen, seit dem du fort bist.

 

Es gibt nichts mehr zu sagen, seit dem du fort bist.
Meine Phantasie- Konstrukte, fallen in sich zusammen
und in den Trümmern, ist keinen blau Blume mehr, die mich hoffen lassen könnte.
Alles wurde berechenbar und fade.
Ist der Zustand, der Zufriedenheit der Mörder, der Kreativität?!
Ist der Zustand, der vollkommenen Liebe, der Mörder, der Leidenschaft?!
Sind manche Menschen unfähig zur Ehrlichkeit?
Jetzt, wo du nicht mehr da bist, bin ich ohne es zu wollen stets ehrlich!
Ich brauche nichts mehr zu verschweigen, denn dort ist nichts mehr...
kein Traum, kein Bildnis, dessen Verehrung ich willig bin!
Nein! Ich kann nicht oft genug, den didaktischen Charakter, dieser Erlebnisfetzen betonen.
SIE waren meine Lehrer und ich, eine gewissenhafte Schülerin!
Nicht DU, warst mein Lehrer, denn du hast nie etwas gesagt, dass mich so tief berührt hätte,
wie die Erkenntnisse, zu denen ich, nach gründlicher Analyse gekommen bin!
Du bist wie ich ein Gefangener, deiner Süchte!
In einigen Dingen ähneln wir uns. In anderen bin ich, in anderen du, Meilen weit vorraus!

Wenn man rennt, erscheint einem alle so lebendig. Man spürt seinen ganzen Körper und die Welt mit all seinen Sinnen!
Man ist konzentriert und fokussiert auf sein Ziel, das am Horizont einem immer näher zu kommen scheint!
Ich bin auch gerannt! Ich bin dieses ganze Jahr hindurch gerannt! Ohne Atempause...
Jetzt schlendere ich nur noch und seit dem du nicht mehr da bist, mich nicht mehr anspornst,
meine Sinne nicht mehr erregst und mich nicht mehr inspirierst...
befürchte ich, bald still stehen zu müssen!
Ich habe nunmal keine andere Wahl!
Ich kann die Dinge nicht aus dem Nichts kreieren, sie waren immer, durch dich, gegeben.
Sie wurden zu den Kreationen meines Verstandes, die dich zu meinem Götzebild erhoben!
Ich betete zu fremden Göttern! Ich wurde zur Sünderin und konnte wie du, nicht aus meiner treten.

Es sind nur Worte, doch sie sind dir immernoch zu wichtig, als dass du hinter sie blicken könntest.
Sie kamen dir intuitiv, die Gedanken, die eine Welt beschreiben und die Antworten, die du nur mit deiner Poetenbrille siehst. 
Andere halten dich für einen Wichtigtuer, manche von ihnen spotten sogar über dich. Denn sie verstehen dich nicht!
Das ist das größte Problem, einen Krank von der, die meisten von uns befallen sind, wir verstehen einfach nicht!

Emotional unausgebildete Augen blicken mich fragend an...

29.12.09 19:24


Zitate von Johann Wolfgang von Goethe

 

♥ Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt, der lasse sich begraben.  

♥ Es gibt viele Menschen, die sich einbilden, was sie erfahren, verstünden sie auch.

♥ Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden.

♥ Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und die unsre nicht achten.

♥ Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.

♥ Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.

♥ Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.

♥ Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee.

♥ Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.

♥ Eigentlich lernen wir nur aus Büchern, die wir nicht beurteilen können. Der Autor eines Buches, das wir beurteilen können, müsste von uns lernen.

♥ Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.

 

27.12.09 01:02


An all die Angsthasen da draußen

Da ist manchmal diese Wut in mir. Eine Wut, über die Tatsache, dass ich nicht dazu gehören will! Ich will es einfach nicht, es macht mich wütend, weil ich nicht akzeptieren will, dass die Welt wirklich so ist (wie sie nunmal ist)!
Dass, DAS wirklich, das Leben seien soll?! Haben mich all die Film aus meiner Jugend, nur sinnlos in die Irre geführt? Mir ist klar, dass dies nur Filme sind, doch geben sie mir die Vorahnung einer idealen Welt (die ich unter allen Umständen einmal erleben möchte). Sie lassen mich träumen und glauben, an etwas größeres! Mehr als nur jeden Tag aufzustehen und seinen ach so wichtigen Pflichten nachzugehen. Mir ist klar, dass ich keine berühmte Wasauchimmer oder Astronautin werden kann (das weiß ich spätestens seit Taylors Monolog aus Fight Club), doch was hatten die, die es geschafft haben? Ist mein Zug schon abgefahren? Wenn ich mit 22 noch nichts Weltbewegendes erreicht habe oder Ansätze zeige, heißt es, dass ich schon alles in den Sand gesetzt habe? Viele würden jetzt sagen, natürlich nicht, ich hab noch mein ganzes Leben vor mir, doch was für ein Leben? Ich würde gerne wissen wie es ist 30 zu sein. Was wird anders sein? Kann man seine Träume überhaupt verwirklichen oder geht es im Leben immer nur um verzichten? Und was ist, wenn man einfach angst vor der Welt hat und sich nicht traut etwas zu tun, hat man dann, gar keine Chance mehr? Gehört die Zukunft, nur denen, die eine große Klappe haben und sich mit Ellenbogen, in die erste Reihe schlagen? oder stellt das Schicksal auch die Zurückgebliebenen vor eine wichtige Entscheidung und können, dann selbst die Angsthasen, ein erfülltes Leben führen?....
 
Mittlerweile (glaube ich) habe ich, keine angst mehr vor dem Tod. Ich weiß nicht, dieser Gedanke kam mir vor einpaar Tagen im Bus, ich spürte keine angst mehr, ich dachte mir, wenn ich jetzt sterben würde, wäre es ok (nicht weil ich Suizidgefährdet bin oder so). Und wenn mein Leben vor meinen Augen vorüberziehen würde, würde ich trotz allem sagen, es war gut so. Ich habe zwar noch nichts Weltbewegendes erreicht, doch bin ich trotzdem glücklich, denn die Gegebenheiten dafür, sind irgendwo in mir! Ich fühle mich momentan klar "unkomplett", ich spüre, dass ich in einer Art Vorbereitungsphase bin. Ich habe mich in diesem Jahr, so sehr verändert, wie lange nicht mehr. Ich werde immer reifer und kann Zusammenhänge klarer erkennen. Bewusst wurde mir auch, dass ich diese Entwicklung nicht nur mir zu verdanken habe, sonder den Zusammenstößen (positive und negative) mit den Menschen, die ich um mich herum habe. Ich habe mich in diesem Jahr aus meinem Panzer herausgewagt (danke!!!!) und durch sowie gute, als auch schlechte Erlebnisse, wieder ein Stück mehr zu mir gefunden. Ehrlich gesagt, macht es mir immernoch angst und machemal falle ich noch zurück und fühle mich so ausgeliefert, wie ich es mit 16 war. Obwohl ich nie meine Naivität und die Fähigkeit zum Staunen verlieren möchte, will ich doch ein wenig ernster werden und dadurch an eine Ruhe gelangen. Nicht wegen jedem Konflikt, in einen Zustand der Lethargie verfallen. Ja, diese Innereruhe wünsche ich mir! Vielleicht nächstes Jahr...

 

26.12.09 18:53


Dein Engel

Der Prinz und die Prinzessin leben in einer 40 m² Wohnung. Irgendwo im Nirgendwo. Ihre glücklich strahlenden Häupter sind jedoch nur Maskengesichter, die hell leuchten, wenn die Sonne sie im richtigen Blickwinkel trifft. Ja, sie sind schon lange nicht mehr die Alten. Man kann es ihnen ansehen, man merkt es an ihren Blicken, man sieht, dass etwas in der Luft liegt, etwas das Grenzen zieht und Seelen zugrunderichtet. Ihr Glanz ist ermattet, doch ihre Sehnsucht grenzenlos.
der Prinz ging oft auf reisen und schulte seinen Körper und Verstand. Sie schätzte die kleinen Freuden des Lebens, die er als überwundene Werte empfand. Jedes mal, als er heimkehrte, war ein Teil von ihm immer noch fort. Auf seinen Reisen, fand er nicht nur scheinbare Erleuchtung, sondern sammelte Herzen von schönen und lieblichen Jungfrauen. Es waren viele und nach jedem Festmahl, fiel es ihm immer schwere nach Hause zu finden. Die Prinzessin gewöhnte sich daran, ob sie davon wusste oder nicht, sie glaubten sich zu lieben, doch er liebte sie wohl nicht. Vielleicht ahnten sie es beide, doch es blieb unausgesprochen. Zu lange hatten sie gemeinsam über ihr Reich geherrscht! Was wäre aus dem Land geworden, ohne ihren Zusammenhalt? Was aus ihr? Was aus ihm? So blieb alles wie es war und scheinbar war es gut so. Tage, Monate, Jahre vergingen und vielleicht sahen sie sich, die letzte Zeit, so lange nicht mehr, dass man sie praktisch nicht mehr für ein Paar halten könnte. Doch das Geschick führte sie, auch jetzt wieder zusammen, jedoch begann jemand anderes, sich für ihr Geschichte zu interessieren. Vielleicht eher nur für seine? Der Prinz traf sie auf einer seiner Reisen. Sie schien ein einfaches Mädchen zu sein, doch war sie mehr, als man mit bloßem Auge, zu sehen glaubte. Weil dies ein Märchen ist, war sie wohl die böse Hexe, die das Glück der Liebenden zerstören wollte. Man sollte sie jedoch eher, als Schutzengel verstehen! Doch Engel haben keinen Platz in Märchen und so nennen wir sie, die Hexe. Die Hexe, mit dem weißem Haar und einem Blick, der wie ein Röntgenstrahlen, deine Seele durchleuchtet. Ihre Begegnung schien unbedeutend, doch mit jeder neuen Begegnung war es offensichtlicher...
Doch dieser Teil der Geschichte, ist so unwichtig, dass es zu erzählen, wohl nicht wert ist. Es geht ja schließlich um das liebende Paar. Eine liebe, die Tag für Tag, den Riss in ihren Herzen vergrößerte. Eine Distanz, die schon so groß wurde, dass man sich nur durch schreien verständlich machen konnte. Ein Schrei, der sich tief in die Seele frisst und den jeder auf seine Art verdrängt. Sie ist still und geduldig, er bemüht sich und verzweifelt an ihrer Stille. Doch das Leben war auch so perfekt und gut genug, in Andacht, an ihre Welt, die nur noch die Vergangenheit zu wiederholen scheint.
Doch kommen wir noch einmal auf die Hexe zurück, die sich all dessen im Klaren war, denn sie war eine treue Untertanin, die all die Zeit, nur die Beobachterin spielte. Jetzt hatte sie einen Plan, dessen Umsetzung fraglich war...

Wie die Geschichte endet, weiß ich nicht. Es ist wohl eine unendliche, eine Geschichte, so alt wie die Menschheit und eine Geschichte aus der man nie lernen wird. Sei aus aus Feigheilt, aus Gewohnheit oder aus Eitelkeit. Ich halt mich da raus...

 

 

22.12.09 18:22


Freiheit!

Ich liebe diese Frau
die ich, neben dir, geworden bin
den Morgentau
im flatternden Sonnenlicht

doch dich nicht!

20.12.09 19:39


So oder so, in diesem Spiel kann ich nicht gewinnen...

 

Gott, ich hätte gestern nichts trinken sollen...

~~~

Ich kann es mir nicht leisten ein zweites mal zu verlieren.
Gestern Abend stand ich kurz davor wieder aufzugeben.
Ich hatte zwei Träume diese Nacht. Da warst auch du...
Ich wollte es nicht! Ich wollte, nein ich wünschte, ich hätte nicht von dir geträumt! Ich wünschte mir, du würdest aus meinen Gedanken und aus meinem Interesse fallen.
Aber du warst da, in meinem Traum. So real, und doch so unvorstellbar.
Mein erster Traum, wenn meine Absichten die Richtigen wären, war er von den Beiden der, der am meisten schmerzte.
Doch bin ich nicht edel noch rein und aus diesem Grund war dieser Traum doch eine Erlösung für mich.
Dir in dem Traum all das zu geben, was unausgesprochen zwischen uns ist. Es schwebt in der Luft jedes mal wenn ich dir in die Augen sehe.
Ob in einem Gespräch oder wenn sich unsere Blick nur aus Zufall treffen...
Es war so real, dass ich dich immernoch schmecken kann, deinen Atem in meinen Ohren sausen höre. Ein warmer Wüstenwind, der meinen Körper zittern lässt wie Herbstblätter...
Dann saßen wir an einem Tisch. Du vor mir, neben dir dein Freund und ich weiß nicht mehr wer. Neben mir saßen die zwei Seiten meines Ichs
Die eine Person an meiner Rechten, die mir sofort sympathisch war, war ein ältere Mann, der ein ganz merkwürdiges Gesicht hatte. Ich sagte ihm, dass sein Gesicht einzigartig sei. Man könnte es so gut abzeichnen. Es sei so markant und es erinnerte mich an ein Gemälde, das ich den Tag zuvor gesehen hatte. Dies war wohl meine künstlerische Seite. Mein Herz, meine Seele, mein Ich, meine Stärke.
An meiner Linken, da saß eine ganz merkwürdige Gestalt. Sie hatte etwas, das einen Eimer ähnlich sah, auf dem Kopf. Er war aus Pappe und als ich den Pappeimer von seinem Kopf hob, war da noch ein kleinerer Pappeimer und ein Loch wo ein Auge heraus guckte. Es war mir ganz unsympathisch. Nein, eher war ich ihm nicht ganz recht. Er oder sie verspottete mich und machte meine Frage die ich ihm stellte zum größten Witz.
Dies war wohl der Teil von mir, der sich am liebsten vor der Welt verstecken wolle, der nicht in der Lage ist seine Meinung laut zu machen. Der Angst hat zurückgestoßen nicht anerkannt zu werden. All meine Ängste, all mein Lied....
Dann wachte ich auf und freute mich über diesen Traum. Nicht nur wegen dir. Nein es war, das Gefühl, das er mir gab. Es war ein gutes Gefühl. Ein befreiendes, eine Gefühl der Erkenntnis.
Mein zweiter Traum war dagegen unspektakulär. Das einzige, an das sich zu erinnern wert ist war die Szene als du die Treppen hoch gestiegen bist und dem Mädchen im roten Mantel, das Mädchen mit den Augen einer Magierin, zugerufen hast, dass du springst. Du wolltest dich in die Tiefe stürzen. Du hast es sogar getan. Du bist gesprungen. Ja, und ich wollte dir hinterher. Doch als ich das Mädchen im roten Mantel sah, blieb ich stehen und schickte sie an meiner Stelle um dir Hilfe zu leisten und sie ging...
Ja, dieser Traum, diese Gefühl nach dem Aufwachen, brachte mir zwar Erkenntnis aber verschaffte mir kein gutes Gefühl...

 

 

19.12.09 17:40


Hoffnung

Der einzige wirklich wichtige Unterschied zwischen Deutschland und Ungarn ist, dass man hier, salziges Popkorn in den Kinos isst!

~~~

Als ich einiges um die Ohren hatte und glaubte zu wissen was ich wollte. Jedoch war dies, wie in den meisten Fällen, das Falsche und hat uns das Leben, in dieser Periode ziemlich schwer gemacht. Ja damals, hab ich dir gesagt, ja eigentlich vorgeworfen hatte, dass du mich doch überhaupt nicht kennst.
Das du mich in all den Jahren nie wirklich kenne lernen wolltest! Du hast (meiner Meinung nach, die ich jetzt wiederlegen werde) nie die richtigen Fragen gestellt. Ich war verzweifelt und fühlte mich gänzlich unverstanden. Vielleicht habe ich sogar geweint, dort bei dem Chinäsen (wo wir am Wochenende immer Thainudeln essen).
Ich hab dir in deine Hundeaugen geblickt und mich als Märtyrerin gefühlt...
Jetzt bedauere ich dieses Ereignis. Denn zu einem, kennst du mich gut genug, vielleicht mehr als jemals jemand zuvor (bis auf eine) und zweitens, diese Person, die ich glaubte vor dir zu verstecken, ist schrecklich. Ich würde sie sogar als
Monster bezeichnen. Sie ist egoistisch, selbstsüchtig, selbstverliebt und legt mehr als alles andere, keinen Wert auf deine Gefühle. nicht nur deine. Im Allgemeinen auf alle. Sie zersetzt mich mit ihrem Gift, dass sich wie Säure durch meinen Körper ätzt und mich ganz grün und blau macht...
Nicht das ich nicht will, dass du meine Schwächen siehst, nicht das ich will das du mich nicht auch dann liebst, wenn ich so von Grund auf schlecht bin. Nein! Es ist nur, dass ich diese Person nicht mehr seien will. Ich würde sogar sagen, dass ich sie auch nicht mehr bin. Ich verändere mich Minute für Minute und habe dieses Mädchen, das dort am Tisch sitzt und Thainudeln isst, schon längst überwunden.
Ich habe den Sprung geschafft und du hast ihn auch.
Ich sehe es in deinen Gesten, ich sehe es in der Art wie du jetzt zu mir bist. Ich danke dir und mir ist auch bewusst das du soviel stärker bist (sei es durch diene Naivität oder deine unbewusste Weisheit).
Deine stärke ist die Menschlichkeit, meine wohl das Chaos.  

18.12.09 12:45


Es war einmal...


Ich wollte dir einen Brief schreiben, doch ich hab schon längst verlernt, wie sowas geht...

~~~

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal einen Brief geschrieben habe.
Es ist lange her, und damals wusste ich wahrscheinlich nicht mal, was ich schreiben sollte,
jetzt wo ich es weiß, will es niemand mehr lesen.
Meine Oma hat immer Briefe an die Verwandten geschrieben. Ich hab mich damals gefragt, warum sie das wohl macht.
Sie hätte doch einfach anrufen können.
Manchmal schickte sie auch Postkarten, mit einer schönen Landschaftsphotographie, der Rand der Karte wellenartig oder gezackt.
Wann habe ich das letzte mal eine Postkarte bekommen?
Der Gedanke daran, dass ich wohl niemehr eine Postkarte erhalten werde,
macht mich doch ein wenig traurig und lässt mich die Situation meiner Generation bewusst werden.
Ich hab damals oft Briefe an meine Freundin geschrieben.
Ich mochte es, weil ich in ihnen immer viel ehrlicher seine konnte. So sind für mich auch Telefongespräche,
doch ein Brief hat sicher mehr tiefe...
Ich vermisse es wirklich, wie ich meine Freundin vermisse, sehr...

17.12.09 16:01


Als ich an uns dachte....

 

~~~

 

und ich fiel in ihren warmen Schoß, mein Gesicht zwischen ihren Beinen.
"Es wird alles gut", sagte sie und sie hielt meinen Kopf, wie den eines Neugeborenen. Ich weinte.
Und dann wurde mir plötzlich bewusst, ja, sie würde mein Verhängnis werden!

 

~~~

 

 

 

17.12.09 00:39


Mit den Augen einer Magierin

Spieglein, Spieglein an der Wand...

~~~~~~~~

 

Sie sitzt dort in ihrer Ecke.
Die Menschen sind im Allgemeinen so, wie du sie dir denkst, wenn du sie das erste mal siehst.
Wenige Minuten, manchmal auch Stunden, können viel verraten.
Ich versuche zu spielen. Ich habe meine Rollen. Meine Gesichter. Ich mache dies bewusst. Ich bin mir meiner Wirkung (natürlich nie vollkommen) im klaren.
Früher waren es nur Versuche, doch langsam kann ich eure Blicke deuten.
Man könnte mich eine Lügnerin nennen. Doch warum? Sind denn diese Gesichter nicht auch ein Teil von mir?
In der letzten Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Gesicht so viel von mir verraten kann, wenn ich ehrlich zu dir bin. Meine Mimik ist zu stark.
Sie lässt kein Zweifel offen und so wird sie eben missinterpretiert.
Ich finde, das ist eines der faszinierendsten Dinge die es zwischen Menschen gibt.
Ich seh dich an und bilde meine, man kann sie einzig und allein subjektiv nennen, Meinung.
Ich kann nicht objektiv sein, dazu kenne ich deinen Kontext nicht gut genug.
Doch wenn ich mich für eine Menschenkennerin halte, durchschaue ich dich selbst anhand deiner Gesten.
Wie du da sitzt, mit den Augen einer Magierin, dort in deiner Ecke.
Sie ist deine, weil du ein Teil von ihr geworden bist. In meinem Kopf, in meiner Erinnerung, bist du da in der Ecke und da neben dir ist eben Er.
Er sitzt dort in deiner Ecke. Hält deine Hand und verstellt sich um dir zu gefallen!
Und ich spiele Theater. Jedes mal. Theater!!!

16.12.09 18:18


Liebe...


I love you so much, can't count all the ways
I've died for you girl and all they can say is
"He's not your kind"
They never get tired of putting me down
And I'll never know when I come around
What I'm gonna find
Don't let them make up your mind.
Don't you know...


I've been misunderstood for all of my life
But what they're saying girl it cuts like a knife
"The boy's no good"
Well I've finally found what I'm a looking for
But if they get their chance they'll end it for sure
Surely would
Baby I've done all I could
Now it's up to you...

Girl, you'll be a woman soon,
Please, come take my hand
Girl, you'll be a woman soon,
Soon, you'll need a man

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

Ich habe die Liebe immer missverstanden!
Ich dachte ich bräuchte dich, um mein wahres Ich, in deinen Augen zu sehen!
Ich war besessen von dieser Theorie, fühlte mich nur dann am Leben, als ich in der Lage war mich, mit deiner Hilfe, zu reflektieren.
Nun, wo mir klar wurde, dass ich dies nicht als Liebe bezeichnen kann, bin ich ratlos.
Nun frag ich mich was dies ist?
Bin ich alleine mit diesem Wahnsinn?
Ich wusste, dass dies Verehrung früher oder später zur Enttäuschung führen würde.
Spätestens dann, wenn ich dir näher käme und mir entweder klar werden würde, dass du mich nie so sehen könntest, wie ich dich sehe.
Also mich nicht als das Absolute sehen könntest. Oder dann wenn ich mit großem Leid feststellen müsste, dass DU nicht das Absolute bist.
Meine Erwartungen sind klar zu hoch gestellt.
Doch diese Ungerechtigkeit (also, das nicht existieren einer perfekten Liebe), kann in mir nur und ausschließlich das Verlangen von Gerechtigkeit entstehen lassen.
Dieses Gefühl, das früher oder später, (nach Überwindung des Selbstmitleides) mich ausschließlich blinde Wut empfinden lässt. Wird mich nur in den Wahnsinn treiben, denn wie klar erkenntlich ist, schließt dies einen perfekten Teufelskreis!
Denn es gibt sie nicht! Diese perfekte Liebe. Diese zwei Wörter nebeneinander zu sehen, ist schon paradox genug.
Ich, wie ich mich kenne. Werde ich dies wahrscheinlich nie akzeptieren könne. Werde nie aus ihren Fängen entfliehen. Werde nie auf eine höhere Stufe der Erkenntnis aufsteigen können, denn die Wut lässt mich einfach nicht sehen!
Sie ist wie ein Nebel, der mich nicht nur, im wahrsten Sinne des Wortes blind mach, sondern auch so kalt ist, dass ich nichts mehr fühlen kann. nichts


wie lange noch? 

15.12.09 18:47


...

Realitäts-Check, Check, 1, 2, 3, 4 ist das Mikro an?
15.12.09 14:45


Dieser verdammte Kaugummi!

 

 
What am I here for
I left my home to disappear is all
I'm here for myself
Not to know you
I don't need no one else
Fit in so good the hope is that you cannot see me later
You don't know me
I am an introvert an excavator
I'm duckin' out for now
a face in dodgy elevators
Creep up and suddenly
I found myself
an innovator

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

ich bin nicht abhängig, ich bin frei!
nur leider vergesse ich dies nur allzuoft...
dann schnürt es mir die Kehle ein und ich will fliehen.
Ich will dich verlassen, uns, dieses große Wir, dass mir wie Kaugummi am Fuß festklebt.
Es lässt mich nicht von der Stelle treten, ich stampfe nur wild herum
bin wütend, und kann dich nicht mehr ertragen...
Kein Kaugummi soll mir meine Liebe nehmen!

Doch nein, das ist bloß ein Trug.
Manchmal sucht sich der Mensch einfach die Probleme.
oder finden sie immer mich?
Habe ich das Potenzial zur Unglückstifterin? Ich bin mir nicht sicher...

Wenn du mich nicht oft genug berührst, schlüpf ich aus deinem Zimmerboden
und falle tief und schnell.
und wenn ich unten ankomme, ist da Er und der Traum, den ich von ihm habe.
Sein Körper, (in der realen Welt) ist dann wie eine Leinwand, ich mach die Augen zu und der Film startet.
Meist  seh ich ein Drama, das in mir die Leidenschaft weckt. Es erfüllt mich mit wut, denn es ist nur in meinem Kopf und bleibt in der Wirklichkeit unerfüllt
und dann stampf ich wieder auf der Stelle...
Ziehe die selben Kreise
und falle und falle...

eine Lösung für mein Leid kann ich nicht sehen.
Nein, ich würde eher sagen, eine mich zufriedenstellende Lösung ist nicht in Sicht.
Denn das einzig wahre und wirklich Gute, was ich tun kann, ist zu verzichten!
Doch hab ich wirklich die Kraft dazu?
Ja und immer dann, vergesse ich, das ich doch eigendlich frei bin....

14.12.09 17:23


an dich...

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ich brauch garnicht zu verzweifel
denn die Tatsache, dass du ein Teil meines Lebens bist, ist wundervoll genug
Ich brauche garnicht mehr!
danke, das ich dich bewundern und über deine Worte philosophieren und an all unseren Begegnungen verzweifeln darf...

Du hast mal gesagt das ICH ein Teil deines Lebens bin
vielleicht meintest du es nicht so
doch irgendwie hattes du recht
du bist nicht mehr der xy, du weckst in mir die Vorahnung einer Freundschaft
ich danke dir und freu mich auf ein baldiges wiedersehn!

Deine dich innigst verehrende Herzensfresserin!

7.12.09 23:09


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