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Description:


Ich schreibe, weil ich es liebe
und es ihrer selbst willen geschieht.
Meine Themen sind die Impression meines alltäglichen Lebens.
der Kampf mit meinem Inneren
und der Versuch doch halbwegs normal zu leben.
Mein Herz ist tapfer
und liebt es, in dieser von ihr gehassten Welt, zu irren.
Kommt mit oder bleibt zu Hause.
Ich bin schon längst nicht mehr hier...

Liebste Grüße!



Ton: Péterfy Bori & Love Band

Oberfläche: Deine Augen sind offen

Untergrund: demütig



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Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

~ Rilke


Nur ein Augenblick, ein Blick in deine Augen...

 

Ich war wieder kurz davor mich zu verlieren. Nach jedem Wochenende, das ich irgendwie in deiner Gegenwart verbringen darf, kann ich mich die ganze darauf folgende Woche nicht mehr halten und heute ist erst Montag!
Doch ich hab es unter Kontrolle! Glaube ich zumindest... wenigsten erkenne ich es, wenn ich wieder drohe abzurutschen. Ich meine in meine Traumwelt. Mich zu dir flüchtend mit meinen Hirnwindungen und deinem Leib zu verfechten. Magische Zeiten sind diese! Deswegen ist es wohl so schwer ihnen zu entfliehen, doch ich geb mir mühe! Irgendwie schaff ich es!
Surreal. Er war da, dein Freund und du und ich kann mich noch genau daran erinnern, dass es da eine bestimmten Moment gab, ab dem du dich ausschließlich auf mich konzentriert hattest...
Es muss so zirka um 3 uhr Morgens gewesen sein....
Alles Surreal und Zuckerwatte. Alles Müdigkeit und Euphorie. Alles Musik und alles deine Stimme....
Ich weiß noch, du bist vor mir gesessen, ganz lockere und immer in den Haaren herumwurstelnd. Dann hast du dich zu mir gelehnt. Dein Mund begann sich zu bewegen und mir war egal was um alles in der Welt du mir mitteilen wolltest, ich wollte einfach nur dass du zu mir sprichst und ich glaube du hattest den selbe Gedanken.
Bald, aus was für Gründen auch immer, fühlte ich mich nicht mehr so dusselig, wenn ich in deine Augen blickte. Im Gegenteil, es war sogar ein befreiendes Gefühle, einfach nur in sie hinein zu blicken ohne daran denken zu müssen was morgen kommt, was unsere nächste Begegnung bringt. Nein, das war nicht von Bedeutung. Nur ein Augenblick, ein Blick in deine Augen...
Sie war nicht da. Ich war da. Wer ist sie? Kannst du mir das sagen? Sag es mir, ich würde es wirklich gerne wissen! Ist sie die, die ich glaube, die sie ist? Was kannst du über sie sagen? Willst du überhaupt noch etwas über sie sagen? Wann hast du das letzte mal ein Lied über sie geschrieben? Wie lange ist das schon her? Und was ist mit den 5 Jahren?... 5Jahre! und immer wenn ich euch zusammen sehe, seit ihr wie Fremde zueinander... Versteh mich nicht falsch, ich will dich nicht! Ich will dich nicht für mich! Nicht jetzt! Nicht heute! Nicht morgen! Ich kann nicht mal so weit blicken... Lebe dein Leben wie immer du es leben willst, doch bitte schenck mir noch ein paar so tolle Wocheneden!

In innigster Zuneigung, deine an dich denkende Selbstmordattentäterin! 

9.3.10 00:21
 


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