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Description:


Ich schreibe, weil ich es liebe
und es ihrer selbst willen geschieht.
Meine Themen sind die Impression meines alltäglichen Lebens.
der Kampf mit meinem Inneren
und der Versuch doch halbwegs normal zu leben.
Mein Herz ist tapfer
und liebt es, in dieser von ihr gehassten Welt, zu irren.
Kommt mit oder bleibt zu Hause.
Ich bin schon längst nicht mehr hier...

Liebste Grüße!



Ton: Péterfy Bori & Love Band

Oberfläche: Deine Augen sind offen

Untergrund: demütig



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Man muss Geduld haben,
gegen das Ungelöste im Herzen,
und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben,
wie verschlossene Stuben,
und wie Bücher, die in einer sehr fremden Sprache
geschrieben sind.

Es handelt sich darum, alles zu leben.
Wenn man die Fragen lebt,
lebt man vielleicht allmählich,
ohne es zu merken,
eines fremden Tages
in die Antwort hinein.

~ Rilke


Offensichtlich bin ich das Problem

Ich bin an einem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gibt. Ich habe wahre Liebe erfahren.Und ich weiß jetzt auch leider, dass ich diese Form der Liebe niemand anderen gegenüber empfinden könnte. Ich glaube ich bin angekommen. Warum macht mir dann dieser Zustand solche Angst? Wenn ich genauer hinsehe wird mir klar, dass ich mich dir trotz allem immer noch nicht voll hingegeben habe. Denn da ist etwas in mir, das ich nicht verstehen kann. Es ist wie als wäre es irgendwo außerhalb von mir und doch ist es das einzige Gefühl, das aus solch einer Tiefe zu mir dringt. Ich fühle mich als könnte ich mich nicht ganz in dir Auflösen, was auch immer das zu bedeuten hat... und ich frag mich nur: Warum ist es so? Ich sollte mich eigentlich fragen was ich überhaupt zu verlieren habe? Ist sich selbst aufzugeben etwa etwas negatives? Ist es nicht eher erstrebenswert? Ist es nicht vielleicht das, wonach sich letztendlich jeder sehnt? Das ist also die Situation. Und eigentlich ist alles gut so. Ich könnte einfach nur den Moment genießen, doch nein... Ich frag mich: Was nun? Und immer und immer weider denke ich daran, was das doch für ein Dilemma ist. Ich glaube, ich hätte die Wahl zwischen der Freiheit und der Gefangenschaft. Eigentlich könnte ich mich einfach frei fallen lassen, wage es aber aus irgendwelchen Gründen nicht und wenn ich dann daran denke dich zu verlassen bin ich mir sicher, dass ich niemanden anderes finden könnte, den ich so sehr lieben würde wie ich dich liebe. Also was ist hier nun das Problem? Offensichtlich bin ich das Problem
14.5.10 00:19
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Kim / Website (15.5.10 11:12)
Hallo ♥
Vielleicht benötigst du lediglich ein wenig Zeit um mit dem Prozess der völligen Hingabe zurecht zu kommen.Gegen das eigene Unterbewusstsein kommt man leider nur schwer an.Du willst ja - aber du kannst nicht.In gewisser Weise will dir dein Unterbewusstsein vielleicht vermitteln,dass du dich nicht allzu sehr hingeben sollst um eben noch ein wenig Unabhängigkeit zu wahren.Auf jeden Fall finde ich es schön,dass du dir deiner Gefühle bewusst bist & du die richtige Person gefunden hast,der du dich hingeben möchtest.Vielleicht ist das Zauberwort "Zeit" ? Ich wünschte ich könnte dir konkret helfen,denn mit solchen Problemen hatte ich auch schon zu kämpfen & es ist irgendwann bei mir Gefühlsmäßig im Sande verlaufen.Und daher hoffe ich,dass du deiner Ursache bald auf den Grund kommst.

Liebe Grüße'

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